Schlagwort: Stephan Günther

Naturschutzkühe erhalten die Biotopbrücke Lech

Beweidung macht den Unterschied: Im Vordergrund die beweidete Fläche und hinter dem am Pfosten lehnenden Gebietsbetreuer Stephan Günther der dichte Wald. (Foto: Michael Thoma)

Früher wurden die Lechauen immer wieder vom Hochwasser überflutet und Auerochsen und Hirsche weideten dort. Ackerbau war nicht möglich, deshalb ließen die Menschen am Lech schon vor Jahrhunderten besonders robustes Vieh weiden. In diesem Lebensraum gediehen Pflanzen und Tiere, die mit solch kargen Bedingungen gut zurechtkamen. Nach dem Bau der Staustufen verschwand der allergrößte Teil …

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1. Mai: Mit dem Gebietsbetreuer unterwegs zu Kühen und Orchideen

Lichter Kiefernwald in den Lechauen

Flussschotterheiden und lichte Kiefernwälder sind typische, aber stark bedrohte Lebensräume zahlreicher seltener Arten im Lechtal. Stephan Günther gibt Einblick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Waldweide-Projektes zum Erhalt dieser Lebensräume. Treffpunkt: Prem/Gründl, Schönegger Käsealm Zeit: 1. Mai, 14.00 bis 16.30 Uhr Mitzubringen: wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk Leitung: Stephan Günther, Lechtal-Gebietsbetreuer Anmeldung: erforderlich bis 29.04.2015 Absolut familientauglich! …

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Der Lech darf nicht sterben. Vortrag mit Dr. Eberhard Pfeuffer und Stephan Günther (KB 22.03.2014)

Dieser Artikel wird veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Kreisboten.

Beim Lech retten, was noch zu retten ist. Vortrag von Eberhard Pfeuffer und Stephan Günther (Schongauer Nachrichten online 14.03.2014)

Vortrag über den Lech von Eberhard Pfeuffer und Stephan Günther (Schongauer Nachrichten online 14.03.2014)

Dieser Artikel wird veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Schongauer Nachrichten.

Beweider brauchen Unterstützung

Gabi und Günter Kirchner aus Lechbruck mit ihren Pinzgauer Rindern

Gabi und Günter Kirchner aus Lechbruck mit ihren Pinzgauer Rindern – einer alten, vom Aussterben bedrohten Nutztierrasse – und andere engagierte Landwirte leisten bald wieder einen unverzichtbaren Beitrag für den Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt: Die Heiden und lichten Kiefernwälder am Lech würden verbuschen und vergrasen, wenn nicht Weidevieh als „Landschaftspfleger auf vier Beinen“ …

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Reptilien zeigen, wo die Natur noch intakt ist

Lechtal-Gebietsbetreuer Stephan Günther beim Ausbringen sogenannter „Schlangenbretter“. Sie sollen seltenen Schlangen und Eidechsen als Unterschlupf dienen, um die Vorkommen der Tiere systematisch erfassen zu können. Foto: Kim Jüstl

Lechtal-Gebietsbetreuer forscht nach seltenen Schlangen Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings kommen die Reptilien aus ihren Winterverstecken. Für Lechtal-Gebietsbetreuer Stephan Günther der richtige Zeitpunkt, um genauer zu erforschen, wo es noch seltene Schlangen und Eidechsen gibt. Hilfsmittel hierfür sind sogenannte „Schlangenbretter“. Die Beobachtungsdaten sind eine wichtige Grundlage für den Naturschutz. Am Lech fanden Reptilien …

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Welche Zukunft hat der Lech?

Das Publikum im Schongauer Sparkassenforum

Am 7. März fand in Schongau eine aufrüttelnde Infoveranstaltung statt mit Eberhard Pfeuffer und Stephan Günther. Noch hat der Lech eine Überlebenschance, aber er braucht die aktive Zusammenarbeit aller, denen dieser ehemalige Wildfluss am Herzen liegt. Die Umweltinitiative Pfaffenwinkel hatte ins Schongauer Sparkassenforum eingeladen und rund 50 Zuhörer informierten sich über die Zukunft des Lechs. …

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